• Security-Fachmann

    Guten Tag,
    mein Name ist Salman. Ich habe gemacht Fachkundeprüfung ein dreiviertel Jahr. Ich habe gelesen Sie suchen Security-Fachmann. Ich habe gemacht Personenschutz drei Jahre vorher Boxen.

    ... Lesen bildet. Und wer mit IT-Security nichts zu tun hat, für den ist das vielleicht so ähnlich wie VIP-Security :D...
    Ich habs ihm erklärt - dann wünschte er mir sehr höflich ein schönes Wochenende...
    Also: Wenn ich mal Personenschutz brauche, dann werde ich Salman anrufen - ein höflicher Mensch...

  • Schlüsselbein

    Wenns sein muss, hält man ja Kontakt zu seinen BewerberInnen... So auch gestern. Ich wollte einem Bewerber den neuesten Stand mitteilen, er ging nicht ans Handy - egal, hab ihm was draufgesprochen und gut wars.
    10 Minuten später ruft er an. Meint: Ich bin gerade aus dem OP geschoben worden, ich hab mir das Schlüsselbein gebrochen, jetzt habe ich einen Platte und 6 Schrauben drin, komm aber am Donnerstag wieder raus. Blablabla - der war erstaundlich gut drauf - alles wunderbar.
    Jetzt kommts. Heute morgen klingelt er wieder durch und will mir die Geschichte mit dem Schlüsselbein noch mal erzählen und wunderte sich drüber, dass ich die schon kannte, konnte sich auch nicht erinnern an unser Gespräch gestern abend. Da hat ihm sein Gehirn wohl einen Streich gespielt und sein Gedächtnis ausgelöscht.
    Heute mittag rief ich ihn wieder an und fragte ihn, ob er weiß wer ich bin... ;-) er wusste es und kommt tatsächlich am Donnerstag aus dem Krankenhaus wieder raus, in dem man interessanterweise das Handy benutzen darf. Wahrscheinlich haben die alle ihre empfindlichen Geräte gegen die böse Handystrahlung der Patientenhandys abgeschirmt oder vielleicht auch die Patiententelefonanlage einfach verkauft oder verschrottet...

  • Bewerbungspack von Zanders die zweite...

    So. Ich habs rausbekommen. Erst mal zum Status:
    Wir bekommen immer noch wöchentlich mehrere Initiativ-Bewerbungen, die offensichtlich ein Outplacement-Berater verschicken lässt. Inzwischen spart er aber. Es ist nur noch das Anschreiben auf gutem Gohrsmühle-Papier gedruckt, das Profil kommt inzwischen nur noch auf weißem Papier und der Umschlag ist auch ein selbstklebender einfacher Fensterumschlag. Auch haben sich die Texte inzwischen leicht geändert. Inzwischen lautet der letzte Absatz: "Falls Sie aktuell oder in absehbarer Zeit eine Position besetzen, auf die mein Qualifikationsprofil passt, freue ich mich auf eine Kontaktaufnahme. Auf Wunsch sende ich Ihnen - gerne auch elektronisch - meine ausführlichen Unterlagen. Ihrer Antwort sehe ich mit besonderem Interesse entgegen."

    So ist der Stand. Heute hat es mich geritten und ich habe einen Bewerber angerufen, der mir dann erzählt hat, wer dieser Berater ist - es ist ein großer mit mehreren Standorten in Deutschland, sogar eine Aktiengesellschaft - und dass die füllfedergeschriebene Unterschrift nur eingescannt und eingedruckt wird, die BewerberInnen das Papier noch nicht einmal in der Hand hatten.

    Ich bin begeistert. Ich will auch outplacement-Berater werden! Ich kaufe mir headhunter-Adressen von Herrn Thomas Gronbach und dann geht es los! Jeder Brief kostet 50 Euro und ich lach mich schlapp...
    Gruß
    Der Menschenhaendler...

  • Begegnung

    Manchmal triffts einen hart.
    Da haben wir einen Bewerber in der Kartei, der eigentlich ganz nett ist. Aber der hat ein Problem - er ist sehr deutlich zu dick. Insbesondere für den einen Kunden, zu dem er ganz gut passen könnte. Der Kunde achtet auf so etwas, möchte gegenüber seinen Kunden eher sportlich auftreten. Gut. Das habe ich auch gemerkt und ihn beim Kunden nicht vorgestellt. Macht ja in dem Fall auch keinen Sinn.
    Nun gehe ich neulich beim Kunden durch die Tür und da kommt mir dieser Bewerber entgegen. Ich begrüße ihn mit Namen.
    Leider hat dieser an dem Vormittag seine Zeit und die Zeit des Kunden verschwendet. Er hat den Job natürlich nicht bekommen. Ich kann ihn zwar verstehen - da leitet der blöde Personalberater meine Unterlagen einfach nicht weiter. Hey - da bewerbe ich mich eben direkt. Aber das geht eben auch regelmäßig in die Hose. Anders herum klappts aber sehr häufig sehr wohl. Wir können schon unseren Kunden von der Papierform weniger passende Leute vorstellen, die ihm dann gefallen. Für irgendetwas müssen wir ja auch unser Geld bekommen - oder?

  • Man wird alt...

    Da sitze ich gestern mit einem Bewerber zusammen, er erzählt mir, was er so den Rest der Woche macht. Na ja, heute besucht er Freunde, am Freitag besucht er seinen Vater. Der hat am Freitag Geburtstag. 19. Dezember - ein gutes Datum! Hmm - meine neugierige Frage nach dem Alter des Vaters wird so beantwortet: Ja, hmm - ziemlich alt - ähm - ich glaub, der ist 1959 geboren. Oh je. Der Vater des Bewerbers ist am selben Tag wie ich geboren... Der Senior Developer könnte mein Sohn sein ;).
    Wünsche allseits frohes Altern!

  • Termine - Termine - Termine

    manchmal krieg ich ne Krise. Wir sitzen ja zwischen den Stühlen. Wir verdienen unser Geld, wenn BewerberInnen bei unseren Kunden einen Arbeitsvertrag unterschreiben. Nur dann. Und nicht, wenn wir Bewerbungsmappen zu den Kunden schicken, auch nicht, wenn wir die Kunden um Termine bitten, auch nicht, wenn die Kunden auf einmal merken, dass sie einfach keine Zeit haben. Wie sollen wir das unseren BewerberInnen klar machen, dass unsere Kunden sagen: Wir brauchen dringend... und dann hinterher sich nicht mehr rühren. So rutschen diese Kunden aus der A-Kategorie über die B-Kategorie in die C-Kategorie.

    A-Kategorie heißt: Kunde kriegt Profile exklusiv. B-Kategorie heißt: Kunde kriegt Profile parallel zu anderen B-Kunden. C-Kategorie heißt: Kunde kriegt nur noch Profile, die von anderen Kunden abgelehnt wurden.
    Sorry - aber BewerberInnen sind leicht verderbliche Ware, denen wir uns sehr verpflichtet fühlen. Und zu deren Schutz müssen wir so handeln.

  • Der kleine Menschenhändler vor Gericht

    Nun denn. Manchmal passieren eben Dinge, die wir so nicht wollen. Aber was sollen wir tun. Da haben wir vor 2 Jahren für jemanden einen sehr speziellen Mitarbeiter gefunden und er will kein Geld dafür bezahlen (seine Geldgeber haben ihm nach relativ kurzer Zeit auf einmal den Geldhahn zugedreht - oh weh - aber wir hatten unsere Leistung schon erbracht). Reagiert nicht auf Anrufe (132 Stück), Mahnungen, Einschreiben, Einschreiben mit Rückschein. Da bleibt uns nichts anderes übrig, als schließlich doch das Ganze mit Hilfe eines Anwaltes klären zu lassen.
    Und heute war der Gütetermin. An sich nichts Schlimmes. Wir hätten uns einigen können. Aber die Gegenseite wollte nicht. Tja, schade. Wir hätten es gerne vom Tisch gehabt. Jetzt werden Zeugen vernommen, deren Anreise wir zahlen müssen (insgesamt 250 Euronen). Und es zieht sich noch 4 weitere Monate hin. Und der Ausgang ist ungewiss. Vielleicht ist der Anwalt der Gegenseite wirklich schlauer als unser Anwalt. Vielleicht sehen es die Zeugen anders als wir denken. Vielleicht haben wir auch vollkommen unrecht. Vielleicht sieht das Gericht die Dinge anders als wir denken. Es wird sich wieder zeigen: Vor Gericht und auf hoher See sind wir in Gottes Hand.

  • Wer hat was zu verlieren?

    ... niemand! Ich predige es ja immer, dass BewerberInnen, die zur Zeit keine Arbeit haben, nichts zu verlieren haben - das muss einem schon mal klar sein. Die können machen, was sie wollen. Können auch Unternehmen, bei denen sie sich beworben haben, nerven. Können auch von Tür zu Tür gehen und versuchen, den Chef zu erwischen. Wenns bei genau einer Stelle klappt, dann haben sie schon gewonnen und nichts verloren!
    Da ist mir heute ein Fall zu Ohren gekommen, da wurde jemand abgelehnt mit der offiziellen Begründung, man würde ihm nicht zutrauen, sich innerhalb kurzer Zeit in die Software einzuarbeiten, was Voraussetzung für eine erfolgreiche Tätigkeit in dem Unternehmen ist. Hmm. Wird schon stimmen. Was macht der Bewerber, der große Lust hat, bei dem Unternehmen zu arbeiten? Er bietet an, sich auf eigene Kosten bis zum Ende des Jahres in die Software einzuarbeiten und damit das Argument vom Tisch zu wischen. Das kostet den einen hohen 4-stelligen Euro-Betrag. Er wird das machen unter der Voraussetzung, dass er dann einen Arbeitsvertrag zum neuen Jahr bekommt. Der Knabe kommt aus dem Vertrieb und für ihn ist ein Projekt erst dann verloren, wenn nichts, aber auch überhauptnichts mehr geht. Und das probiert er hier aus. Ich finde es gut.
    Da bin ich aber mal gespannt, wie das Unternehmen auf diesen Vorschlag reagiert. Zwickmühle. Wenn es stimmt, dass genau das das Argument war, sich gegen den Kandidaten zu entscheiden, dann müsste das Unternehmen eigentlich sagen: Na klasse, den nehmen wir. Hammwer mal wieder ne Stange Geld gespart. Wenn das Argument allerdings nur vorgeschoben war, dann wirds schwierig, das Gesicht zu wahren. Mal sehen. Werde berichten.
    Hach, das Leben als Menschenhändler ist schon aufregend.

  • Bewerbungspack von Zanders...

    Ich wundere mich. Wir bekommen regelmäßig Umschläge mit zwei Blättern, gedruckt auf Gohrsmühle Papier in einem "wertigen" Zanders-Umschlag mit fast gleichlautendem Text. Ein Anschreiben, ein Kurzprofil. Nettes Bild und mit Füllfederhalter unterschrieben. In dem Anschreiben steht immer: "Beigefügtes Kurzprofil skizziert meine Kompetenz für eine übergreifende ... und wird durch überzeugende Referenzen bestätigt."
    Diese Briefe bekommen wir mindestens zweimal pro Woche. Und keiner von den Bewerbern (das sind alles Herren) hat sich bisher freiwillig bei uns gemeldet. Und wir melden uns bei denen auch nicht. Es erscheint uns fast so, als ob einer der großen Outplacement-Dienstleister uns in seine Adressendatei aufgenommen hat und seinen Bewerbern dann die Stapel hinlegt zum Unterschreiben. Bei uns kommt das gefühlsmäßig so an wie SPAM. Ich wüsste nur gerne, woher die Bewerbungen kommen.
    Rein bewerbungstechnisch ist solch eine Aktion natürlich vollkommener Quatsch. Initiativbewerbungen sind ja schön und gut, aber ich muss mich als BewerberIn natürlich auch bewegen und mich dann mal melden - möglichst schon im Vorfeld. So ist es nur Papier- und Portoverschwendung. Wir wollen die Bewerbungen sowieso lieber per e-mail haben. Was sollen wir mit den Papierstapeln anfangen. Irgendwann kommen die in den Schredder.

  • Schnell was hingebloggt zu einer Kündigung

    hmm - das macht mich nachdenklich. Aber: ich denke, es ist - unter den gegebenen Umständen - gut gelaufen... Eine Kündigung in der Probezeit bei einem unserer Kandidaten. Das ist noch nie passiert. Berechtigt? Unberechtigt? War der nicht fleißig genug? Schlecht geführt? Zerrieben zwischen den Fronten? Bauernopfer? Wahrscheinlich von allem etwas.
    Aber: Derjenige, der die Kündigung ausgesprochen hat, hat Gefühle gezeigt. Und das hat dem "Delinquenten" gut getan.
    Insofern: Schade für den Kandidaten, der Schwierigkeiten haben wird, schnell wieder eine so schöne Stelle zu bekommen. Aber gut, dass es so gelaufen ist. Es wurde kein unnötiger Schaden angerichtet.
    Mal sehen, was die Woche bringt. Wunden lecken und Nachdenken und und und.

  • Was denken die sich eigentlich???

    hmmm - da kriege ich ne Anfrage: Sie können uns doch so php-Freaks besorgen. Ja, können wir. Und dann besorgen wir diese, fragen bei den BewerberInnen nach, ob die auch zu diesem Kunden hin wollen, kriegen das ok und schicken diese an den Kunden.
    So weit so gut.
    Aber: das war am 20.8., also vor 3 Wochen. Heute endlich bekam ich Antwort, nachdem ich 2 mal nachgehakt hatte: Ja, danke, bitte sagen Sie den Kandidaten ab (ohne weitere Begründung). Wir kommen evtl. auf Sie zu mit einem konkreteren Anforderungsprofil.
    Wenn das ein alter Kunde mal mit uns macht (es kann schon mal sein, dass durch Zufall eine Stelle anderweitig besetzt wird in der Zwischenzeit), dann nehmen wir das hin. Aber uns hier wie Hansel zu behandeln, denen man sagen kann: schicken Sie mal Profile und sich dann überhaupt nicht mehr melden und dann einfach kommentarlos absagen, dann müssen wir bei diesem Kunden unser Geschäftsmodell ändern.
    Erfolgsabhängige Bezahlung ist ja ganz schön. Wir kommen damit gut zurecht. Kein Problem. Aber wir gehen dann immer davon aus, dass unsere Kunden uns die BewerberInnen auch "abkaufen". Aber wenn das so ausgenutzt wird, dann geht das eben nicht. Sorry Leute, ab sofort nehmen wir von denen nur noch Aufträge entgegen, wenn 1/3 des Auftragsvolumens vorab überwiesen wird. Damit wird die Ernsthaftigkeit von der anderen Seite ein wenig erzwungen - aber wir machen ja auch ernsthafte Arbeit und unsere KandidatInnen haben auch einen gewissen Aufwand. Den kann man nicht einfach so zur Seite wischen.

  • Warum nur...

    versuchen es BewerberInnen immer wieder, hoch zu stapeln? Ich verstehe das nicht. Selbstverständlich versuche ich immer, viele Informationen über die BewerberInnen zu bekommen. Und da kriege ich heute einen Lebenslauf rein von einem, der hat 5 Jahre die Hauptschule besucht, hat dann auf einer Privatschule nach 3 Jahren den Realschulabschluss bekommen und studiert nebenberuflich BWL. Bei XING steht allerdings unter Hochschule: Dipl. Betriebswirt, Göttingen.
    Ich kann das nicht ab. Und mich wundert dann auch nicht, wieso der Lebenslauf zerrissen ist, mehrere Stationen von unter 6 Monaten. Ein Zeichen von offensichtlicher Selbstüberschätzung. Immer zu hoch eingestiegen und dann rausgeflogen.
    Und jetzt: vermutlich Sackgasse. Schade eigentlich.

  • Hey Leute, wenn Ihr kündigen müsst

    ... dann macht es gefälligst anständig. Heute war wieder jemand hier im Vorstellungsgespräch, dem wurde nicht vernünftig gekündigt. Da werden irgendwelche Spielchen gemacht, da wird Macht demonstriert ohne Sinn und Verstand. Damit ist niemandem geholfen. Und diejenigen, denen so blöd gekündigt wurde, brauchen extrem lange Zeit, um darüber hinweg zu kommen. Ok. Wenn jemand silberne Löffel klaut, mag es was anderes sein. Aber in Normalfall muss es doch möglich sein, so auseinander zu gehen, dass man sich jederzeit wieder in die Augen sehen kann.

    Ich hatte mal so einen Kandidaten, der gehörte zu der Gruppe derjenigen, die pure Macht ausgeübt haben. Den hats dann auch irgendwann erwischt. Und schließlich hatte er die 40 Euro nicht mehr, um die Fahrt zu uns zu finanzieren um sich uns vorzustellen. Und im Hintergrund haben sich die Leute, denen er fies begegnet ist, auf dem Fußboden gekringelt vor schadenfrohem Lachen.

  • Wort zum Sonntag

    Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit - Amen.

    Schwierig ist es immer, wenn Auftraggeber nicht wirklich wissen, was sie wollen und die Entscheidungen schließlich getroffen werden von Menschen, die die Bewerber noch nicht gesehen haben - quasi am grünen Tisch entscheiden. Eigentlich sollte man als Vorgesetzter die Kompetenz haben, Mitarbeiter einzustellen und selbst die Verantwortung tragen können, wenn die Mitarbeiter zu teuer sind. Wenn man das Gefühl hat, dass sie ihr Geld wieder hereinfahren, dann liegt man entweder total daneben oder hat Glück...

    Unser Credo lautet immer, Mitarbeiter sind nicht zu teuer, sondern höchstens ihr Geld nicht wert. Und im Erfolgsfall ist es total egal, ob der Mitarbeiter nun 60.000 Euro im Monat verdient oder 80.000 Euro. Wenn die Mitarbeiter nicht funktionieren, dann sind die 60 k€ schon zu viel und man muss versuchen, diesen eine neue Perspektive zu geben...

  • Noch so ein Ding...

    ... ich bin ja nun promoviert. Hab ewig dran gearbeitet. Hat viel Zeit und Geld gekostet, aber auch Spaß gemacht. Leider liegen noch über 100 Bücher im Keller, und ich gebe die nach und nach den Jungs mit, wenn die bei den Pfadfindern Feuer machen wollen und nichts zum Anfeuern haben.
    Aber wenn sich dann ein Hauptschüler (ich habe nichts gegen Hauptschüler - absolut nicht) als Dr. XY Z auftaucht und das sogar in seiner mailadresse hinterlegt und sich hinterher herausstellt, dass er den Doktortitel bei einer sehr dubiosen Uni - die hat kein Gebäude sondern nur einen Briefkasten - gekauft hat, dann platzt mir der Kragen... Mannomann! Auch wenn das 30 k€ gekostet hat. So gehts nicht - und erst recht nicht mit uns und auf gar keinen Fall mit unseren Kunden!

  • da war mal einer superschlau

    Da ruft mich jemand an und fragt nach einer Stelle, ich gebe ihm bereitwillig Auskunft, nenne sogar die Kunden, damit er sich orientieren kann. Und was passiert? Der Typ schaut sich die Webseiten an und ruft direkt beim Kunden an und schickt ihm seine Unterlagen. Nur leider konnte er nicht damit rechnen, dass unser Kontakt zum Kunden so eng ist, dass es nun leider rausgekommen ist.
    Mist Mist Mist.
    Da hat einer eine Chance vertan. Er wird selbstverständlich nicht vom Kunden zum Gespräch eingeladen, der andere Kunde, dessen Namen ich dem Typen genannt hatte, ist ebenfalls vorgewarnt und wird ihn auch nicht einladen.
    In den nächsten Tagen werde ich mal scheinheilig anrufen und ihn fragen, wie ihm die Webseiten gefallen haben. :>
    Mal sehen, wie er reagiert. Das ist jedenfalls nicht die feine englische Art (dabei ist der Typ Engländer...)

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